Oxfam Deutschland, Internetredaktion
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Pakistan drohen neue Überschwemmungen

04 | August | 2011
Auf einer zum Boot umfunktionierten Stahlpfanne setzt ein Junge zu seinem Heim über, das von den Fluten eingeschlossenen ist. | © Alixandra Fazzina

Ein Jahr nach der Flutkatastrophe haben Hunderttausende Menschen noch keinen Ersatz für ihre zerstörten Häuser erhalten, rund 37.000 Familien müssen noch immer in Zelten ausharren. Zahlreiche Flussdeiche, zum Beispiel in der Provinz Sindh, wurden nur unzureichend repariert und drohen, neuen schweren Belastungen nicht standzuhalten. Mit Beginn der diesjährigen Monsunsaison sind in der südlichen Indus-Region Hunderte Dörfer bereits erneut überschwemmt, fünf Millionen Menschen sind akut bedroht. Großen Anteil an der Gefahr haben ungenügende Katastrophenschutzmaßnahmen der pakistanischen Regierung und mangelnde Unterstützung durch internationale Geberstaaten.
Die Fotografin Alix Fazzina besuchte Mitte Juli Oxfam-Projekte zur Katastrophenvorsorge im Süden der pakistanischen Provinz Punjab.

Vom Start bis zur Hanskühnenburg – Oxfam Deutschland Trailwalker 2011


07 | September | 2011

Der Start vom Kirchturm aus © Björn Arne Eisermann / Oxfam Deutschland

118 Teams sind mit mindestens einem Teammitglied in der vorgeschrieben Zeit von weniger als 30 Stunden eingetroffen. Fünf Teams haben nur einen Teil der Strecke geschafft, fünf Teams hatten ein Mitglied, fünf Teams zwei Mitglieder, und 30 Teams drei Mitglieder im Ziel. Dafür sagen wir 123 Mal: Respekt, toll gemacht! Wir gratulieren allen 492 Läuferinnen und Läufern, die mit Mut an den Start gegangen sind!

Oxfams Nothilfe in Dadaab


09 | August | 2011

Neu errichtete Latrine im Ifo-Erweiterungscamp. Der Zustrom von täglich 1500 neuen Flüchtlingen stellt Hilfsorganisationen vor immense Aufgaben. | © Oxfam
Etwa 400.000 Flüchtlinge leben inzwischen in dem ursprünglich für 90.000 Menschen errichteten Nothilfelager Dadaab, täglich treffen ca. 1500 neue Flüchtlinge ein. Hilfsorganisationen stehen vor der enormen Aufgabe, die Menschen mit dem Nötigsten zu versorgen.

Oxfam unterstützt bei der Trinkwasserversorgung und dem Bau von Latrinen. Darüber hinaus organisiert Oxfam Treffen speziell für Frauen, bei denen sie Gelegenheit haben, ihre Bedürfnisse offen anzusprechen. So kann ihnen gezielt geholfen werden, ihr Leben etwas erträglicher zu gestalten, Krankheiten zu vermeiden und besser für ihre Kinder zu sorgen.

Hungerkrise in Ostafrika


20 | Juli | 2011

Somalia: Faadomo Hirsi teilt die tägliche Ration von 2x20 Litern Wasser zwischen ihrer siebenköpfigen Familie und den fünf verbliebenen Ziegen. | © Alun McDonald/ Oxfam

Unerschrocken betätigen sich Andres Lutz und Anders Guggisberg in nahezu allen Sparten: Plastik, Installation, Malerei und Videos, Performance-Theater und Musik. Das unverdrossene Basteln und Kombinieren von Objekten zu immer neuen, scheinbar absurden Erscheinungsweisen scheint dem Drang zu entstammen, die Gegenstände aus der Zwangsjacke eindeutiger Zuweisung in die Freiheit des Chaos zu entlassen.

In der Grenzregion zwischen Somalia, Äthiopien und Kenia verschärft sich die Hungerkrise für 12 Millionen Menschen in Folge der längsten Dürre seit 60 Jahren. Hunderttausende suchen Hilfe in den überfüllten Flüchtlingslagern